Radionik

Naturheilpraxis
Jürgen Ide
Heilpraktiker
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Radionik - Bioresonanz - Informationsmedizin

Biophysikalische Forschungen haben bewiesen, dass es im lebenden Organismus neben den chemischen Reaktionen auch rein energetische Phänomene gibt, die den materiellen Abläufen übergeordnet sind und diese auch steuern. Das heisst, dass wir es im Körper mit einem vernetzten Informationssystem zu tun haben, das auch von außen her mit Informationen beeinflußt werden kann.

Die Schulmedizin ignoriert bis heute diese Tatsache, weil sie mit ihren Messmethoden diese Phänomene nicht beweisen kann. Die Heilung durch Information ist eine sehr alte Methode, denn auch Akupunktur und Homöopathie vermitteln dem kranken Körper eine heilende Information. Neu an an dieser Therapieform ist, dass diese Information durch ein Computergesteuertes System, gezielt zur Analyse und Therapie geschieht.

In der Radionik treffen zahlreiche Wissensgebiete aufeinander und überwinden ihre scheinbaren Grenzen. Dazu gehören die Quantenphysik, alte esoterische Lehren, exaktes Wissen um die feinstoffliche Anatomie des Menschen, Psychologie, Radiästhesie (Strahlenempfänglichkeit) und medizinisches Wissen.

 

Historie:

Dr. med. Albert Abrams begann in den letzten Jahren den 19. Jahrhunderts mit seiner Suche nach Alternativen in der Diagnostik.

Näher an dieses Ziel kam er, nachdem er in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts das erste ernst zu nehmende Gerät der Moderne, seinen "Bio-Dynamometer" mit "Dynamisierer-Einheit" konstruiert hatte. Abrams stellte fest, dass sich der Klopfschall im Bauchbereich des Patienten veränderte, sobald eine pathologische Einstellung des Gerätes auf den Probanden gelenkt wurde.

Das "Bio-Dynamometer" hatte nur drei Einstellknöpfe. Und dennoch brachte Abrams in wenigen Jahren ein erstes "Raten-Verzeichnis" zustande.
Das Wort "Rate" hat nichts mit einem Teilzahlungsvertrag zu tun, sondern ist aus dem Englischen und bedeutet (u. a.) "Verhältnis"; gemeint ist dabei das Verhältnis der Einstellknöpfe zueinander. Wenn die Knöpfe z. B. bei "0-5-0" standen, so bedeutete das, dass bei einem elektrischen Widerstand von 50 Ohm zwischen Proband und Dynamisierer-Einheit (bei Klopfresonanz am Bauchbereich) leider festgestellt werden musste, dass der Patient an einem Krebsleiden erkrankt ist. Obwohl spätere Forscher Geräte entwickelt haben, die teilweise ein Vielfaches der Regler des Bio-Dynamometers aufweisen, so sieht doch noch immer die Krebs-"Rate" bei fast allen englischen und amerikanischen Systemen gleich aus, z. B. auf einem 15-stelligen Copen-Apparat:

0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-5-0.
 

Der Preis übrigens, den Abrams zu zahlen hatte, war der Verlust seiner Reputation. Er wurde zunächst verlacht, später angefeindet, verleumdet und kaltgestellt - insofern haben sich die Zeiten nicht geändert. 
Was ursprünglich aus nicht viel mehr als aus ein paar Potentiometern bestand, die in Reihe geschaltet waren, wurde für einen gelernten Elektroniker immer konfuser: Der Kreis der Potentiometer wurde per Kabel geschlossen, eine einfache Spule entstand so.

Später wurden die Kabelführungen nach bestimmten intuitiv entdeckten Mustern weiter in sich gewendelt, so dass nicht nur der rein körperliche Bereich abgedeckt werden konnte, sondern auch immer weiter in die höheren Sphären des Menschen vorgeschritten werden konnte. Aber auch Pflanzentinkturen konnten immer genauer gewertet und in Raten umgewandelt werden.

Schließlich wurde etwa Ende der Fünfziger Jahre die Möglichkeit entdeckt, eine Pflanzen- oder Organ-Rate einzustellen, um sie mit einer Zusatzeinheit an Reglern zu verstärken. Dieses Gerät hieß "Vibro-Energiser" und war, in seinen noch sehr eingeschränkten Möglichkeiten, der Urvater heutiger Ratengeneratoren. Es wurde von Prof. Copen und dem deutschen Arzt Dr. Lesser, der seine Praxis in England (High Wycome, Buckinghamshire) betrieb, entwickelt.

Radionik wird vielfach mit reiner Fernbehandlung gleichgesetzt. Die Radionik von Abrams jedoch kannte noch keine Fernbehandlung. Es wurden lediglich "Muster" (Haare, Blutstropfen, Sekrete, Faeces usw.) des Patienten mit in den Messkreis geschaltet. Erst Ruth Drown (USA) brachte in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts die Fernbehandlung ins Spiel. Wir aber arbeiten mit dem CodeCoder direkt am Probanden.
 

Morphische Felder

Prof. Dr. rer. nat. Rupert Sheldrake ist Biologe und Buchautor. Er studierte in Cambridge Naturwissenschaften, dann in Harvard Philosophie. An der Universität Cambridge promovierte er in Biochemie, lehrte am dortigen Clare College und war dort Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. Rund 10 Jahre danach erschien sein erstes - für uns wichtiges - Buch Das schöpferische Universum. Die Theorie des morphogenetischen Feldes.
Wichtig sind auch die Bücher: Das Gedächtnis der Natur und Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten.

Grob zusammengefasst erläutert er diese Theorie so: Rund um unseren Globus sind Felder angeordnet, in die hinein "globales Wissen" gespeichert ist und mit "besonderen Abfragen" (technische, geistige, mentale) abrufbar sind. Zwar hörten sich diese Aussagen für einen "richtigen" Wissenschaftler Anfang der Achtziger Jahre noch "haarsträubend" an (natürlich!), doch lagen bis zur Jahrtausendwende unzählige Untersuchungen vor, die die Theorie von der Existenz morphischer Felder untermauern.

Leider: Weder die Erkenntnisse von Abrams noch die Untersuchungsergebnisse von Sheldrake gehören zu wissenschaftlichem Allgemeingut. Und so ist das, was der CodeCoder tut, genaugenommen der Esoterik zuzurechnen - wie auch so ziemlich jedes andere Bioresonanzverfahren, auch wenn es mit tollen wissenschaftlichen Erklärungsversuchen glänzt...

 

 

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